Wie groß darf dein Trade wirklich sein?
Die häufigste Ursache für zerlegte Konten ist nicht die falsche Richtung, sondern die falsche Positionsgröße. Rechne es aus, bevor du die Order setzt.
So wird gerechnet
Kein Geheimnis, keine Blackbox — die Formel ist simpel und du kannst sie jederzeit selbst nachrechnen:
Lots = Risiko in Geld ÷ (Stop-Loss in Pips × Pip-Wert pro Lot)
Beispiel: Bei 1.000 Konto, 1 % Risiko und 30 Pips Stop-Loss auf EUR/USD riskierst du 10 Geldeinheiten. Geteilt durch 30 Pips × 10 pro Pip ergibt das 0,033 Lots — also rund 3 Micro-Lots.
Warum das der wichtigste Rechenschritt ist
Die meisten Einsteiger legen zuerst die Lotgröße fest und schauen dann, wo der Stop hinpasst. Das ist die falsche Reihenfolge. Richtig ist: Du entscheidest zuerst, wie viel Geld du in diesem Trade maximal verlieren willst, und leitest daraus die Positionsgröße ab. Die Position folgt dem Risiko, nicht umgekehrt.
Der praktische Effekt: Zehn Verlusttrades in Folge bei 1 % Risiko kosten dich rund 10 % deines Kontos. Bei 10 % Risiko pro Trade wäre dasselbe Ergebnis existenzbedrohend. Beides ist derselbe Trader mit derselben Trefferquote — nur mit anderem Risikomanagement.
Die Checkliste zum Tool
Der Rechner bleibt kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Wenn du willst, schicken wir dir zusätzlich unsere 10-Punkte-Checkliste für die Kontoeröffnung.
Fast geschafft — bitte E-Mail bestätigen
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